Bremsbeläge

Aus 3000GT
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Bremsbeläge - welche, wie, wozu?

Allgemeine Hinweise

Die Hauptlast beim Bremsen liegt auf der Vorderachse. Das Auto wird bei hartem Bremsen hinten sehr "leicht", sodass die Hinterräder keinen Grip mehr haben, was in Kurven gerne zum schlagartigen Ausbrechen des Hecks führt. Ein funktionierendes ABS kann das lindern, aber nicht heilen. Durch die Wahl von besonders "griffigen" Belägen vorn verschlimmert sich das, obwohl die Bremswirkung insgesamt deutlich besser wird.

Andere Beläge für die Serien-Bremsen

Qualifizierte Hersteller von Belägen für die Serien-Anlage sind z.B. FERODO (nur vorn) und EBC (verschiedene Sorten, VA+HA).

Wenn man auf einen anderen Belagtyp wechselt (z.B. von Strassen- auf Sportbeläge), dann müssen die neuen Beläge sich erst an die Oberfläche der Scheiben anpassen, und vor allem muss der dort vorhandene Abrieb, der vond en alten Belägen stammt, erstmal vollständig abgetragen werden. Daher kann es sein, dass die neuen und viel besseren Beläge anfangs scheinbar schlechter sind (Vibrationen, schlechte Wirkung etc). Geduld habne, das wird nach einer Weile.

Zum Thema "Warmbremsen" liefern einige Hersteller bzw. Lieferanten Anleitungen mit. Ein wichiger Punkt herausgegriffen: Das Gesamtsystem aus Scheibe, Zange, Belägen und Felge muss gleichmäßig durchgewärmt sein, bevor die Bremse gut funktioniert. Bei geringer Beanspruchung ist das keine Problem, auf der Rennstrecke oder bei Hochgeschwindigkeits-Fahrten aber schon. Empfehlung z.B. von FERODO: Vor dem Renneinsatz erstmal 10-20x mit halber Pedalkraft ca. 4 Sekunden lang bremsen, dazwischen 10 Sekunden Pause. Notfalls nach längerer ungebremster Fahrt mal ein paar sanfte Bermsungen eischieben, damit die Scheiben nicht kalt werden.

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